Die Antifaschistische Aktion 80 Jahre alt!

Logo: Antifaschistische Aktion

Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1932, riefen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und Teile der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) auf dem Reichseinheitskongress in Berlin die Antifaschistische Aktion gegen den unmittelbar drohenden Faschismus in Deutschland aus.   Die KPD-Führung und Teile der Sozialdemokratie kamen mit diesem Schritt einer Entwicklung nach, die unter anderem bereits seit Jahren an der Basis der großen Arbeiterparteien praktiziert wurde: Der gemeinsame Kampf gegen die erstarkenden Faschisten in den Wohnvierteln, Betrieben und auf der Straße.  



Am Sonntag, dem 22. April, trafen sich trotz Aprilwetter gegen 400 Vertreter, »normale« Bürger und Antifaschisten aus den Städten Remscheid, Solingen, Wuppertal, Langenfeld, Leverkusen und Düsseldorf und gedachten der 71 Häftlingen, die am 13. April 1945 – kurz vor der Befreiung des Bergischen Landes durch amerikanische Soldaten – durch die Natio­nal­sozia­lis­ten ermordet wurden.

 

Gedenkveranstaltung Wenzelnbergschlucht 2012

 

Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e.V.

15. April 2012 in Buchenwald
67. Jahrestag der Selbstbefreiung

Taube vor Buchenwald-Glockenturm.In Erinnerung an das Leiden der Opfer und den Kampf der Häftlinge für eine Gesellschaft ohne Faschismus und Krieg treten wir heute ein

  • für ein sofortiges Verbot von NPD und anderen faschistischen Organisationen!
  • gegen Naziterror und geheimdienstliche Verstrickungen!


FIR: Internationales Jugendtreffen in Auschwitz

Logo: VVN-BdA.am 5. – 10. Mai 2012 unter der Schirmherrschaft des belgischen Königs

Der Zug der 1000

Im Mai 2012 organisieren die Auschwitz Stiftung, das Institut der Veteranen und die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) eine Fahrt von 1000 Jugendlichen aus ganz Europa von Brüssel nach Auschwitz.


Flugblatt: »Erinnern – eine Brücke in die Zukunft. KZ Auschwitz befreit 27.1.1945…«.ERINNERN

Eine Brücke in die Zukunft

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus !26!.1.2012

KZ Auschwitz befreit 27.1.1945
Die Veranstaltung findet wegen des Shabbats am 26. Januar statt

Donnerstag, 26. Januar 2012, 18:00 Uhr
AntoniterCitykirche, Schildergasse
ca. 19.30 Mahngang zum Offenbachplatz (ehemalige Synagoge)


Kalk machte dicht!

Demonstranten mit Transparent: »Gegen Faschismus und Kapital«.

 

Eine gelungene Aktion gegen ProKöln am 19.11.2011 in Köln-Kalk!


Die Nazis kamen vom Poli­zei­prä­si­dium aus nur eine Stra­ßen­kreu­zung weiter und dann einmal um die Kalker Post herum. Sie wurden von vielen Tausend Ge­gen­de­mons­tran­ten erfolg­reich am Weiter­kom­men gehindert. Die hielten aus bis auch die Polizei die Pro­Köln-Demo beenden konnte. Sie war wohl nur bis 14 Uhr angemeldet.

J.S.
Foto: Arbeiterfotografie

Weitere Fotos vom Aufmarsch von Pro Köln gegen das Autonome Zentrum in Köln-Kalk und dem Protest dagegen

Logo: Antifaschistische Aktion.In Leverkusen wurde in der Nacht auf den 25. Juli das Haus einer Roma-Familie angezündet. Nur knapp entkamen die 9 Fami­lien­mit­glie­der, unter denen sich auch 6 Kin­der befanden, den Flammen. Die Polizei schließt einen rechts­radi­ka­len Hinter­grund der Tat nicht aus.

Die Diskriminierungen von »Pro NRW« gegenüber Sinti und Roma erreichten am 25. September 2010 ihren Höhepunkt in einer Demons­tration gegen die betrof­fenen Familie. In einer Stellung­nahme verharm­losen sie auch jetzt den Anschlag auf die Familie, in dem sie einen Mangel an Brandschutz in der Wohnung vermuten.

 Quelle: Antifaschistische Koordination Köln & Umland (AKKU)


PROTEST GEGEN BRANDANSCHLAG UND RASSISTISCHES KLIMA

Logo: Kein Bock auf pro NRW

Pressemitteilung 


Das Kulturausbesserungswerk (KAW) ist bestürzt über den Brandanschlag, der in der Nacht zum Montag auf ein Wohnhaus in Leverkusen-Wiesdorf verübt wurde. Der Anschlag stellt einen Mordversuch auf eine Roma-Familie dar, die mit ihren Kindern in diesem Haus lebte. 


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Das am 14. Sep­tem­ber 1947 in der Wenzeln­berg­schlucht bei Lan­gen­feld er­richtete Mahn­mal dient dem ehren­den Geden­ken der dort am 13. April 1945 von den Nazis ermor­de­ten 71 Menschen, es wurde im Laufe der Jahre mehr­fach verändert.