Zerstörte Häuser, Soldat.

ZDFinfo – «Apokalypse Verdun»,
43 min, Frankreich 2016.

300 Tage tobte die Schlacht von Verdun im Jahr 1916. Sie wurde zum Inbegriff für das Grauen moderner Vernichtungskriege. Etwa 700.000 Menschen starben oder wurden verwundet. Heute gilt Verdun als Symbol für die Sinnlosigkeit des Krieges überhaupt.

Sendung im NRW-Bürgerfunk

Bonn, 11.06.2016 | Für eine kritische Radiosendung wurden am «Tag der Bundeswehr» Besucher und Bundeswehr-Angehörige auf dem Bonner Marktplatz interviewt und die Beiträge von der DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg kommentiert. Unterstützt wurden die Friedensfreunde vom LoCom-Team Bonn und von Teilnehmern der Deutschen Friedens Song Wettbewerbe 2012 und 2015, die durch Bereitstellen ihrer Lieder zum guten Gelingen der Sendung beitrugen.

Quelle: DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg


Medientrainer LoCom Bonn


 

Un-Taten
Täter
Werden
Nicht geboren
Täter werden gemacht
Von den Mächtigen zur Niederhaltung
Der Ohnmächtigen durch ermächtigte Ohnmächtige
Wer gegen das Tun der Mächtigen nichts tut
Läßt sie Opfer zu Tätern
Machen und die
Herrschenden
Lachen
über
die
Un-Taten

Hartmut Barth-Engelbart



Das Friedenskonzert des Deutschen Friedenssong-Wettbewerbs in der Harmonie Bonn!

Banner für das Friedenskonzert am 19.09.2015 in der Harmonie Bonn.

Ein besonderer Höhepunkt im Rahmen der Bonner Friedenstage wird das Abschlusskonzert des Deutschen Friedenssong-Wettbewerbs 2015 sein.

Das Friedens-Konzert findet am 19.09.2015
in der Harmonie-Bonn um 19:00 Uhr statt.

Dort können Sie die von einer unabhängigen Jury ermittelten fünf Preisträger live auf der Bühne erleben. Ausgewählt wurden sie aus 111 Wettbewerbsbeiträgen, die auf der Webseite www.friedensmusik.de anzuhören sind. Neben den 5 Preisträger/innen sind weitere 4 MusikerInnen/Gruppen eingeladen.

Weiterlesen: Das Friedenskonzert des Deutschen Friedenssong-Wettbewerbs




Plakat.Antikriegstag

1. September 2015
19.00 Uhr, City-Kirche Elberfeld, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

Das Ensemble »Projektgruppe Ernst Toller« präsentiert 10 Szenen im Rahmen einer Lesung – Leitung: Dr. Dirk Krüger

Bertolt Brecht: »Furcht und Elend des Dritten Reiches«

»Als wir im fünften Jahre hörten, jener, der von sich sagt, Gott habe ihn gesandt, sei jetzt fertig zu seinem Krieg, geschmiedet sei Tank, Geschütz und Schlachtschiff, und es stünden in seinen Hangars Flugzeuge von solcher Anzahl, dass sie, erhebend sich auf seinen Wink, den Himmel verdunkeln würden, da beschlossen wir, uns umzusehn, was für ein Volk, bestehend aus was für Menschen, in welchem Zustand, mit was für Gedanken, er unter seine Fahne rufen wird. Wir hielten Heerschau.«

Informationen zu den Hiroshima- und Nagasakitagen
in Köln, 5. und 6. August 2015

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki,
atomwaffenfrei jetzt!

Schwimmlichter aus Getränkepackung mit japanischen Zeichen und Symbolen auf Bambusgitter.

Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki hat der Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki im Kölner Friedensforum Ideen in die Praxis umgesetzt.

Am 5. August 2015 werden wir in einer öffentlichen Aktion zusammen mit den Radfahrern der DFG/VK-Friedensradtour von Münster nach Büchel nach einer Gedenkstunde im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln 70 Lichter schwimmen lassen. In den Links befindet sich die Foto-Galerie, bei der man die fortschreitende Entwicklung unseres Schwimm-Lichter-Projektes sehen kann.

Banner: »Musik für den Frieden. Ein Musikwettbewerb zum UNO-Friedenstag 19. September 2015 DFG-VK Mach mit!«.

Jury prüft die besten 20 Songs

Der Musikwettbewerb bot bis Ende Mai die Möglichkeit eigene komponierte und getextete Friedenslieder und Antikriegslieder und Lieder gegen Gewalt zum Wettbewerb einzureichen. Die Frist ist abelaufen. Weiterhin können aber, außerhalb des Wettbewerbs, eigene Lieder hochgeladen werden.

26. August 2014 | Musikerin und Zuhörer vor Projektionswand mit Hiroshima-Bild.Der Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki organisierte im Kölner Domforum

Nachdenkliche Lesungen mit Musik und Bildern


Die ato­ma­re Ka­ta­stro­phe von Fu­kus­hi­ma hat die un­kon­trol­lier­ba­ren Ge­fah­ren der ex­tre­men Ri­si­ko­tech­no­lo­gie vor Au­gen ge­führt. Der Schre­cken über die Atom­bom­ben­ab­wür­fe auf Hi­ro­shi­ma und Na­ga­sa­ki ge­rät dar­über fast in Ver­ges­sen­heit. Es scheint, als sei es nor­mal, Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen zu be­sit­zen und da­mit zu dro­hen, sie auch ein­zu­set­zen. Der Ar­beits­kreis Hi­ro­shi­ma-Na­ga­sa­ki im Köl­ner Frie­dens­fo­rum ruft zur Wach­sam­keit ge­gen­über den ato­ma­ren Be­dro­hun­gen auf und lädt zum Le­sen, Be­trach­ten und Nach­den­ken ein.


Text und Foto: Klaus Müller


Fotos, Texte und Bilder