Gemüse.

Patienten-
Mitteilung

Sehr geehrte Patienten,
bestimmt warten Sie nach Ihrer Untersuchung in unserer Praxis schon ungeduldig auf Ihre Diagnose. Damit Sie ungefähr wissen, was bei Ihrem nächsten Termin auf Sie zukommt und Sie sich nicht unnötig Sorgen machen, nachfolgend einige Tipps:

  1. Wenn der Arzt Sie nach Ihrem Urlaub fragt, Ihnen aber stattdessen frohgelaunt von seiner nächsten Kreuzfahrt erzählt, ist bei Ihnen eine lange, kostenintensive Behandlung erforderlich, für die Sie bestimmt einen Bausparvertrag kündigen müssen.
  2. Wenn der Arzt Sie nach Ihren Hobbys fragt und Ihnen bei der Verabschiedung keinen Witz erzählt, sondern auf seine Armbanduhr schaut, ist nur eine geringfügige Zusatzeinnahme von der Krankenkasse in Höhe von 1000 Euro für Ihre weitere Behandlung möglich.
  3. Und wenn der Arzt Ihren Namen vergessen hat, aber erst einmal Ihre Scheckkarte will, haben Sie nicht mehr lange zu leben.

Porträt Clara Zetkin.



Karin Hilpisch aus Erkrath, Mitglied der Marx-Engels-Stiftung, bemüht sich um die

Gründung eines
marxistisch-feministischen Lesekreises

«Mit dem Übergang der Produktionsmittel in Gemeineigentum hört die Einzelfamilie auf, wirtschaftliche Einheit der Gesellschaft zu sein. Die Privathaushaltung verwandelt sich in eine gesellschaftliche Industrie. Die Pflege und Erziehung der Kinder wird öffentliche Angelegenheit; die Gesellschaft sorgt für alle Kinder gleichmäßig, seien sie eheliche oder uneheliche.»

Friedrich Engels,
Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats
(MEW 21, S. 36-84)

Erklärung der VVN-BdA von Nordrhein-Westfalen

Landtag Foyer

22.05.2017 | «Der Rechtsruck der Mitte ist vollzogen: Man hofft darauf, die großen Probleme wieder außer Landes zu halten. Inzwischen sind alle ein bisschen AfD. Nach der Niederlage in NRW war es höchste Zeit für Schulz, seine Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit zu konkretisieren. Stattdessen präsentierte die SPD ein abgedroschenes Programm für innere Sicherheit, das Thomas de Maizière hätte schreiben können.» Jagoda Marinic in der Süddeutschen Zeitung am 20/21. Mai 2017.

Porträt Hrant Dink.

Gedenk­veranstaltung

Zum 10. Todestag des im Januar 2007 in Istanbul auf offener Straße ermordeten türkisch-armenischen Journalisten und Menschenrechtlers Hrant Dink fand am Samstag, 21. Januar 2017 eine Gedenkveranstaltung mit prominenten Gästen in der Alten Feuerwache in Köln statt.


HRANT DINK – GEDENKEN – 21. Januar 2017 – Alte Feuerwache – Köln
Fotos von Klaus Müller


 

Künstlerinnen und Künstler fordern Ausbau des Sozialstaats – statt Aufrüstung zum Polizeistaat!

Logo «Unruhe stiften».

Die Zeit ist reif, sie wollen eine Zäsur: Der rechte Flügel der Union (an vorderster Stelle die Bayerische CSU mit Innenminister Herrmann) versucht in den letzten Wochen massiv, Weichen zu stellen für einen weiteren Umbau Deutschlands zum Polizei- und Überwachungsstaat.

Unsere Sicherheit wird aber nicht bedroht von den Flüchtlingen, sondern von einer Politik, die auf Gewalt, Kriege und Spaltung der Gesellschaft setzt und den Abbau von Sozialstaat und Demokratie massiv betreibt!

 Porträt Fred Seelaff

Wir verabschieden uns von unserem Genossen

 

Friedrich (Fred) Seelaff

7.12.1927 – 8.5.2016

 

der am 8. Mai 2016 mit 88 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb.

Fred wurde 1928 in einem kommunistischen Elternhaus in Danzig geboren. Im dem Freistaat war bis 1937 eine legale politische Betätigung möglich. So lernte Fred schon früh die Arbeit von Kommunisten kennen, auch nach dem Verbot der KPD.

Plakat: Mars lüftet seinen Zylinder: »Grüß Gott! Da bin ich wieder! Freidenker. Marx in Marxloh«.

Marx in Marxloh

Vor zwei Jahren wurden die Werke von Karl Marx »Manifest der Kommunistischen Partei« und »Das Kapital« Band 1 in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Der Freidenkerverband NRW hat diese Auszeichnung zum Anlass genommen, eine Bildungsreihe anzubieten, um die Schriften und das Wirken von Karl Marx näher kennenzulernen.

Seit dem heißt es an jedem ersten Sonntag im Monat »Marx in Marxloh«. Als Experte steht uns der langjährige Leiter der Karl-Liebknecht-Schule Leverkusen, Otto Marx, zur Verfügung.


Porträt: Mumia hinter Gittern.

Mumia ist lebensgefährlich erkrankt

Der afroamerikanische Journalist Mumia Abu-Jamal sitzt seit mehr als 30 Jahren unschuldig im Gefängnis in Pennsylvania, USA. Nachdem eine internationale Solidaritätsbewegung nach langen Kämpfen seine Hinrichtung verhindern konnte, droht ihm jetzt der Tod durch Krankheit und schlechte ärztliche Versorgung. Ihm werden falsche Medikamente und nicht die richtige Krankenkost gegeben.