Porträt: Franz Josef Degenhardt mit Gitarre.

Am 14. November 2011 ist einer der profiliertesten Liedermacher der Bundesrepublik, Franz-Josef Degenhardt gestorben. Degenhardt wäre am 3. Dezember 80 Jahre alt geworden.

 

Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!

Aktionsbanner. Vor angedeuteten Feldern, neben Logo der Deutschen Bank: Ackermann-Karikatur mit zum V gespreizten Fingern. »Hände weg vom Acker, Mann! Spekulation mit Lebensmitteln stoppen! E-Mail-Aktion«.


Eine foodwatch Aktion vom 18. Oktober 2011


Es ist ein Geschäft auf Kosten der Ärmsten: Finanzspekulanten treiben die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe und verschärfen die Hungerkrise. Das geht uns alle an: Mit dem Geld, das wir in Lebensversicherungen oder Pensionsfonds stecken, spekulieren Investmentbanken wie die Deutsche Bank auch auf steigende Preise von Agrar-Rohstoffen – und sorgen so für eine künstliche Nachfrage, die die Preise tatsächlich steigen lässt.


»Widerstehen Sie dem Totalitarismus der Märkte!«

Porträt: Mikis TheodorakisAn die empörten Bürger Griechenlands und Europas

Wir begrüßen die zehn­tausende, sogar hundert­tausende von Bürgern, vor allem junge Menschen, die sich auf den Plätzen aller großen Städte versammelt haben, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen  … und den Abschied der Regierung der Schande und aller poli­ti­schen Mitar­beiter zu fordern, die dem öffent­lichen Wohl dienen sollten und denen es gelungen ist, Griechen­land zu zerstören, zu plündern und zu versklaven. Anstatt ins Parlament gehören diese Leute alle ins Gefängnis.

Wir begrüßen die ersten Generalversammlungen, die in den Zentren unserer Städte stattfinden, die Formen  direkter Demokratie, die neuartige Jugendbewegung. Wir begrüßen die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, welche Demonstrationen, Streiks und Besetzungen begonnen haben. Sie verteidigen einen Staat, der, statt einer Auflösung im Rahmen des IWF, eine Verbesserung und eine radikale Reform verzweifelt benötigt. Durch ihre Proteste verteidigen die Arbeiter ... das Erbe des griechischen Volkes, das die ausländischen Banken mittels ihrer Marionetten-Regierung in Athen zu plündern gedenken.

Kiel weiht »Ernst-Busch-Platz« ein

Buchtitel: »Ernst Busch – Schauspieler und Sänger«

Am 2. September 2011 wurde in Kiel offiziell der »Ernst-Busch-Platz« eingeweiht. Der 2008, als wichtiger gestal­te­ri­scher Bau­stein der Kieler Kai-City fertig­ge­stellte »Wasser­platz am Ger­ma­nia­hafen« trägt nun den Namen Ernst Buschs. Kiel war Buschs Geburts­stadt, in der er im Jahre 1900 zur Welt kam und bis zu seinem Umzug nach Berlin (1927) zum größten Teil gelebt und gearbeitet hatte.




Logo: »Unruhe stiften!« auf rotem Konzertflügel.


Mit einem Offenen Brief wenden sich die fast 1500 Unter­zeich­nerInnen der bundes­weiten Künst­le­rIn­nen­ini­tia­tive www.unruhestiften.de an:


  • DGB und Ein­zel­gewerk­schaften
  • Kir­chen
  • Sozial­foren, Erwerbs­losen- und Arbeits­losen­ini­tia­tiven
  • Attac und Anti-Glo­ba­li­sie­rungs­be­we­gung
  • Linke Orga­ni­sa­tio­nen, Bünd­nis­se und Par­teien


So findet Ihr das Haus der Kulturvereinigung Leverkusen e.V.

mit der Bahn:
  • An der Strecke Köln-Düsseldorf (RE 1, RE 5, S6) liegt der Bahnhof Leverkusen-Mitte. Fußweg vom Bahnhof etwa 10 Minuten.
  • An der Strecke Köln-Wuppertal (RB 48) liegt der Bahnhof Leverkusen-Schlebusch. Von hier mit der 222 Richtung Opladen bis Haltestelle CaLevornia. Diese Haltestelle befindet sich nah am Haus der Kulturvereinigung. Fußweg vom Bahnhof etwa 15 Minuten.

Aufruf: Unruhe stiften!

Roter Konzertflügel, darüber Schrift: Unruhe stiften!Wir schätzen den kulturellen Reichtum aller Völker.

Wir wollen das Recht eines jeden Menschen respektiert sehen, seine eigene Kreativität zu entdecken und zu entwickeln.

Wir wollen, dass jeder Mensch Zugang erhält zu den oft Jahrtausende alten Traditionen von Kunst und Kultur.

Diese Traditionen sprechen in einem großen Chor von Menschenfreundlichkeit, Frieden und Gerechtigkeit. Wie es einst in die ursprüngliche Losung der großen französischen Revolution von 1789 gemündet ist: Freiheit, Gleichheit, Solidarität.


Manni andenken.


Freunde und Genossen der Antifaschistischen Aktion Leverkusen (AALEV), der Kulturvereinigung Leverkusen, der Deutsch-Russischen Gesellschaft Rhein-Ruhr, der Karl-Liebknecht-Schule und der DKP gedachten am Samstag, 4. Dezember 2010 auf dem Friedhof Leverkusen-Rauschenberg Manni Demmers. Manni war vor einem Jahr gestorben.