Porträt Fred Seelaff

Wir verabschieden uns von unserem Genossen

 

Friedrich (Fred) Seelaff

7.12.1927 – 8.5.2016

 

der am 8. Mai 2016 mit 88 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb.

Fred wurde 1928 in einem kommunistischen Elternhaus in Danzig geboren. Im dem Freistaat war bis 1937 eine legale politische Betätigung möglich. So lernte Fred schon früh die Arbeit von Kommunisten kennen, auch nach dem Verbot der KPD.

Plakat: Mars lüftet seinen Zylinder: »Grüß Gott! Da bin ich wieder! Freidenker. Marx in Marxloh«.

Marx in Marxloh

Vor zwei Jahren wurden die Werke von Karl Marx »Manifest der Kommunistischen Partei« und »Das Kapital« Band 1 in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Der Freidenkerverband NRW hat diese Auszeichnung zum Anlass genommen, eine Bildungsreihe anzubieten, um die Schriften und das Wirken von Karl Marx näher kennenzulernen.

Seit dem heißt es an jedem ersten Sonntag im Monat »Marx in Marxloh«. Als Experte steht uns der langjährige Leiter der Karl-Liebknecht-Schule Leverkusen, Otto Marx, zur Verfügung.


Porträt: Mumia hinter Gittern.

Mumia ist lebensgefährlich erkrankt

Der afroamerikanische Journalist Mumia Abu-Jamal sitzt seit mehr als 30 Jahren unschuldig im Gefängnis in Pennsylvania, USA. Nachdem eine internationale Solidaritätsbewegung nach langen Kämpfen seine Hinrichtung verhindern konnte, droht ihm jetzt der Tod durch Krankheit und schlechte ärztliche Versorgung. Ihm werden falsche Medikamente und nicht die richtige Krankenkost gegeben.

Resolution des Landesmusikrats NRW und seiner Arbeitsgemeinschaft der Verbände für Musik in Beruf, Medien und Wirtschaft im Landesmusikrat NRW

 

Grafik: Politische Landkarten der beteiligten Länder.
Legende zur Grafik.

Geplantes Transatlantisches Freihandelsabkommen

Die Ar­beits­ge­mein­schaft der nord­rhein-west­fä­li­schen Ver­bän­de für Mu­sik in Be­ruf, Me­di­en und Wir­t­­schaft des Lan­des­mu­sik­rats NRW for­dert von den TTIP-Ver­hand­lungs­füh­rern der Eu­ro­päi­schen Uni­on, dass sie zum Schutz des eu­ro­päi­schen Kul­tur­guts in sei­ner gan­zen Brei­te ei­ne »ex­cep­ti­on cul­tu­rel­le« im ge­plan­ten Frei­han­dels­­ab­kom­­men zwi­schen EU und USA ein­räu­men. Und sie for­dert von der Bun­des­re­gie­rung, wei­ter­hin in ent­spre­chen­der Wei­se auf die Ver­hand­lungs­füh­rer der Eu­ro­­päi­schen Uni­on ein­zu­wir­ken. Die Ar­beits­­ge­mein­schaft be­zieht sich da­bei auf Kul­tur­­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters und ih­re Re­de vor dem Kul­tur­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges vom 12. März 2014: Mo­ni­ka Grüt­ters plä­dier­te für die Auf­nah­me ei­ner ent­spre­chen­den Ge­ne­ral­klau­sel in das Ab­kom­men. Es müs­se si­cher­ge­stellt wer­den, dass der Ab­bau von Han­dels­hemm­nis­sen zwi­schen Eu­ro­pa und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten nicht da­zu führt, dass der be­son­de­re Schutz für kul­tu­rel­le Gü­ter in Deutsch­land aus­ge­he­belt wer­de.

 

1960 KünstlerInnen in Deutschland:
Lampedusa – wir klagen an!

Logo: Unruhe stiften.


Wir klagen an…

  •  die europäischen Regierungen wegen der fahrlässigen Tötung von vielen tausend Flüchtlingen auf der Flucht nach Europa
  • die Europäische Union, weil sie seit vielen Jahren eine Flüchtlingspolitik betreibt, die zutiefst menschenverachtend ist


… und ich habe viel zu wenig


Porträt Walter Held.


Einladung zu einer Veranstaltung mit erzählten Märchen aus aller Welt mit dem Hildener Märchenerzähler Walter Held


Im Arbeitslosenzentrum&mehr Schulstraße 5, Leverkusen-Wiesdorf
Mittwoch, 4. September, 19.00 Uhr


Einladung zur Veranstaltung

Wirtschaftskrise in Europa

Warum trifft Griechenland die Krise so hart
und was haben wir damit zu tun?


Was dort noch passieren wird oder passieren muss!

Mittwoch,  5. Juni 2013
19.00 Uhr

ARBEITSLOSENZENTRUM & MEHR!
Schulstr. 5 | 51373 Leverkusen-Wiesdorf


Nikolaus Roth




Filmprojekt startet am 25. April 2013

Kameramann wird an Seilen hochgezogen.

Unter erfahrener Anleitung besteht die Möglichkeit in einer Gruppe im Laufe des Jahres an der Entstehung eines Filmes mit zu machen.


Alles wird gemeinsam in der Gruppe erarbeitet:


Von der Entscheidung welches Thema der Film beinhalten soll z.B.  »Wie erlebe ich Leverkusen als Arbeitslose(r)« oder »Was bedeutet für mich gutes Leben« oder ganz andere Themen – bis zur Fertigstellung.