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Ausstellung und Zeitschrift über Walter Ballhause (1911-1991)

Spielende Kinder auf der Straße.


»Es geht um das Überleben der Menschen auf der Erde überhaupt. Darum: Nichts verwischen, aber alles Trennende beiseite schieben und alles Gemeinsame in den Vordergrund rücken. Das wünsche ich.«


Das sagte Walter Ballhause, als er 1982 zum ersten Ehren­mit­glied des Bundes­verbands Arbeiter­foto­grafie berufen wurde. Als Ama­teur und 20jäh­riger Arbeits­loser foto­gra­fierte er in der Zeit des aufzie­henden Faschis­mus sein Lebens­umfeld. In seinen klar struktu­rierten Bildern wird spürbar, wie deutlich er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Sein foto­gra­fi­sches Werk hat einen unschätz­baren Wert, hilft es uns doch, in der heutigen (Vor‑)­Kriegs­zeit zu erken­nen, worauf es ankommt – was es anzu­klagen und zu bekämpfen gilt.


Weiterlesen in Neue Rheinische Zeitung (NRhZ)


Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
Quelle: Neue Rheinische Zeitung (NRhZ)


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